Praxis Kunterbunt Essen - Regine & Prof. Dr. rer. nat. Arnd Schaff - Hammer Straße 116 - 45257 Essen

Trauma und traumatische Erlebnisse

Traumatische Erlebnisse hinterlassen tiefe Spuren in Körper und Seele der Betroffenen. Ob ein Ereignis für einen Menschen eine traumatisierende Wirkung hat oder nicht, hängt von vielen Bedingungen ab: der Dauer des Ereignisses, der Tiefe des Erlebens, der persönlichen Widerstandsfähigkeit und der Erholungsfähigkeit. Eine große Rolle spielt die persönliche Geschichte eines Menschen: je mehr Ressourcen ein Mensch im Laufe seines Lebens aufbauen konnte, desto besser wird es gelingen, auch echte Schicksalsschläge zu meistern. Symptome Habe ich ein Trauma? Woran kann ich das erkennen? Die Psychotherapie macht die Existenz eines Traumas an verschiedenen typischen Beobachtungen fest, die bei einem Trauma häufig zu beobachten sind. Wie können Sie folgende Fragen für sich beantworten: Tauchen die traumatischen Erlebnisse (ganz oder in Anteilen) in Ihren Träumen oder auch in Alltagssituationen wieder auf, ohne dass Sie Kontrolle darüber haben? Werden Sie von diesen Erinnerungen “überfallen”? Fühlen Sie sich (im Vergleich zu der Zeit vor dem Ergeignis) wie taub? Haben Sie sich von Ihrem nahen Umfeld zurückgezogen? Fühlen Sie sich gleichgültig und teilnahmslos? Bemerken Sie, dass Sie Orte oder auch Gedanken vermeiden, die Sie an das Ereignis erinnern könnten? Sind Sie schreckhaft und übermäßig wachsam? Beobachten Sie seit dem Ereignis Schlafstörungen, sind Sie reizbar oder wütend, können Sie sich schlechter konzentrieren? Haben Sie Schuld- oder Schamgefühle bezüglich des Ereignisses? Können Sie sich an Teile des Ereignisses einfach nicht mehr erinnern? Wenn Sie insbesondere die ersten 4 Fragen mit einem “ja” beantwortet haben, besteht eine Wahrscheinlichkeit, dass Sie unter einem Trauma leiden. Wichtig zu wissen ist, dass traumatische Erlebnisse bereits sehr lange zurückliegen können - es ist gut möglich, dass Sie Jahrzehnte ohne jede spürbare Belastung verbracht haben und das Trauma erst seit Kurzem wieder präsent ist.

Behandlungsmöglichkeiten in Essen

Zuallerst ist es wichtig, eine möglicherweise unerträgliche Situation zu stabilisieren und die Ressourcen zu schaffen, die nächste Stunde, den nächsten Tag, die nächste Woche zu meistern. Wenn diese erste Phase gelungen ist, stehen verschiedene psychotherapeutische Verfahren zur Verfügung, mit denen die Aufarbeitung des Traumas in unserer Praixs in Essen gelingen kann - im wesentlichen sind dies EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing), Hypnose und Kognitive Verhaltenstherapie. In der dritten und letzten Phase geht es um die Integration des Erlebten in die Persönlichkeit - hier stehen Tauerarbeit, Bewätigungsstrategien und der Wiederaufbau von Ressourcen im Vordergrund.  
Wir freuen uns auf Ihren Anruf 0201 / 87 57 78 60
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Trauma und traumatische

Erlebnisse

Traumatische Erlebnisse hinterlassen tiefe Spuren in Körper und Seele der Betroffenen. Ob ein Ereignis für einen Menschen eine traumatisierende Wirkung hat oder nicht, hängt von vielen Bedingungen ab: der Dauer des Ereignisses, der Tiefe des Erlebens, der persönlichen Widerstandsfähigkeit und der Erholungsfähigkeit. Eine große Rolle spielt die persönliche Geschichte eines Menschen: je mehr Ressourcen ein Mensch im Laufe seines Lebens aufbauen konnte, desto besser wird es gelingen, auch echte Schicksalsschläge zu meistern. Symptome Habe ich ein Trauma? Woran kann ich das erkennen? Die Psychotherapie macht die Existenz eines Traumas an verschiedenen typischen Beobachtungen fest, die bei einem Trauma häufig zu beobachten sind. Wie können Sie folgende Fragen für sich beantworten: Tauchen die traumatischen Erlebnisse (ganz oder in Anteilen) in Ihren Träumen oder auch in Alltagssituationen wieder auf, ohne dass Sie Kontrolle darüber haben? Werden Sie von diesen Erinnerungen “überfallen”? Fühlen Sie sich (im Vergleich zu der Zeit vor dem Ergeignis) wie taub? Haben Sie sich von Ihrem nahen Umfeld zurückgezogen? Fühlen Sie sich gleichgültig und teilnahmslos? Bemerken Sie, dass Sie Orte oder auch Gedanken vermeiden, die Sie an das Ereignis erinnern könnten? Sind Sie schreckhaft und übermäßig wachsam? Beobachten Sie seit dem Ereignis Schlafstörungen, sind Sie reizbar oder wütend, können Sie sich schlechter konzentrieren? Haben Sie Schuld- oder Schamgefühle bezüglich des Ereignisses? Können Sie sich an Teile des Ereignisses einfach nicht mehr erinnern? Wenn Sie insbesondere die ersten 4 Fragen mit einem “ja” beantwortet haben, besteht eine Wahrscheinlichkeit, dass Sie unter einem Trauma leiden. Wichtig zu wissen ist, dass traumatische Erlebnisse bereits sehr lange zurückliegen können - es ist gut möglich, dass Sie Jahrzehnte ohne jede spürbare Belastung verbracht haben und das Trauma erst seit Kurzem wieder präsent ist.

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Zuallerst ist es wichtig, eine möglicherweise unerträgliche Situation zu stabilisieren und die Ressourcen zu schaffen, die nächste Stunde, den nächsten Tag, die nächste Woche zu meistern. Wenn diese erste Phase gelungen ist, stehen verschiedene psychotherapeutische Verfahren zur Verfügung, mit denen die Aufarbeitung des Traumas in unserer Praixs in Essen gelingen kann - im wesentlichen sind dies EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing), Hypnose und Kognitive Verhaltenstherapie. In der dritten und letzten Phase geht es um die Integration des Erlebten in die Persönlichkeit - hier stehen Tauerarbeit, Bewätigungsstrategien und der Wiederaufbau von Ressourcen im Vordergrund.  

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